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      „Das Leben ist ungerecht, aber denke daran, nicht immer zu deinen Ungunsten.“

      John F. Kennedy (1917-63) amerik. Politiker, 35. Präs. d. USA (1961-63)

       
       
       
       

       

    • Herzlich willkommen auf der Webpräsenz der Anwaltskanzlei Öz

      Wir sind eine erfahrene Fachanwaltskanzlei mit Sitz im Herzen von Heilbronn.

       

      Unsere Fachgebiete:

      • Fachanwalt für Arbeitsrecht, Familienrecht und Strafrecht
      • Experte für Ausländerrecht; Mietrecht und Insolvenzrecht
      • Erbauseinandersetzungen in der Türkei (türkisches Erbrecht)

      Wir helfen weiter. Rufen Sie uns an! Tel. 07131 8878853

       

      Bürozeiten: montags bis freitags

      08:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 19:00 Uhr


      Bundesweiter Strafverteidiger-Notdienst: 0177 1800285 (nur bei Durchsuchung, Festnahme und Haftrichtervorführung)

       

    • Rechtsanwalt Talip Öz

      Kanzleiinhaber und Strafverteidiger

      Fachanwalt für Strafrecht, Arbeitsrecht und Familienrecht

      Sie erlauben, wenn ich die üblichen, floskelartigen Standardangaben überspringe und Ihnen direkt erzähle, was mich ausmacht?
       
      Verlieren? Ich verliere doch nicht - ich gewinne! Ich gewinne! Ich bin Anwalt. Fälle zu gewinnen ist mein Job. Ich trete nicht an, um zu verlieren. (Kevin Lomax, in dem FiIm: Im Auftrag des Teufels, Originaltitel: The Devil's Advocate, 1997)
       
      Besser als in diesem Zitat lässt es sich nicht ausdrücken, wofür ich stehe, wer ich bin und was mir wichtig ist. Ich bin Anwalt und Fälle zu gewinnen ist mein Job.
       
      Rechnen Sie damit, dass ich meinen Mund nicht halte und keine Scheu vor der Auseinandersetzung mit der Gegenseite habe und bis zum Schluss kämpfen werde.
      Rechnen Sie auch damit, dass ich zu jeder Zeit Ihre Sorgen rund um Ihr Anliegen im Auge habe.
       
      Sie suchen einen Rechtsanwalt. Keinen Kumpel.
       
      Sollten Sie Interesse haben zu erfahren, wo ich studiert habe oder welchen Hobbies ich nachgehe, fragen Sie mich einfach persönlich.
       

    • Drei häufige Irrtümer im Arbeitsrecht

      Irrtum 1:

      Nach der Probezeit kann der Arbeitgeber nicht mehr kündigen

      Auch nach der Probezeit kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis kündigen, Kündigungsschutz besteht erst bei einer BeschäftigungsZEIT über 6 Monaten und wenn der Betrieb mehr als 10 Mitarbeiter hat. Erst dann greift das Kündigungsschutzgesetz ein, § 1 KSchG.

      Irrtum 2:

      Nach drei Abmahnungen darf der Chef kündigen

      Der Arbeitgeber benötigt keine drei Abmahnungen, um ein Arbeitsverhältnis zu kündigen. Auch bei einem (schweren) Verstoß ohne vorherige Abmahnung kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis trotzdem wirksam kündigen.

      Irrtum 3:

      Ich bin krank, der Chef kann mich nicht kündigen

      Viele Arbeitnehmer glauben, dass sie bei einer Krankheit nicht kündbar sind. Fakt ist aber, dass eine Erkrankung kein gesetzliches Kündigungsverbot auslöst und bei einer Erkrankung der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis kündigen darf.

    • Mandatsablauf

      Vielleicht brauchen Sie zum ersten Mal in Ihrem Leben einen Anwalt? Wir erleichtern unsere Mandanten diese Situation durch folgenden Mandatsablauf:   
       
      Download:
       
      Vertrauen 
      Vertrauen ist der Anfang von allem. Schon Ihr erster Anruf bei uns beweist uns das. Darum ist Ihr Ersttelefonat mit uns immer kostenfrei.  
       
      Termin 
      Unsere schweigepflichtigen Assistentinnen notieren den Kern Ihrer Wunsches und geben Sie einen Gesprächstermin mit dem passenden Anwalt. Von ihnen erhalten Sie zur Vorbereitung den Mandantenfragebogen, damit wir keine Zeit verlieren. Manchmal ist sofort ein Telefonat mit dem passenden Anwalt möglich.   
       
      Telefonat mit Anwalt? 
      Wir geben – ohne Aktenkenntnis – nie Rechtsrat am Telefon, kann bisweilen aber unverbindlich abschätzen, welche Chancen Ihr Vorhaben hat. Dazu erhalten Sie auf Wunsch ein kurzfristigen, kostenlosen Telefontermin mit einem Anwalt.   
       
      Erstgespräch 
      Zu Ihrem Erstgespräch bringen Sie bitte alle Unterlagen mit. So gewinnen wir viel Zeit. Wir nehmen Ihr Ziel auf, geben eine Einschätzung über Chancen, Risiken, Dauer und Umfang des Mandats und klären Sie über Ihre Kosten und über unser weiter vorgehendes Vorgehen auf. Das Mandatsverhältnis kommt erst zu Stande, nachdem Sie die Vollmacht unterzeichnet haben.   
       
      Wir entscheiden gemeinsam eine Strategie Wir helfen, Ihr Ziel zu erreichen. Nicht umgekehrt! Dazu entwickeln wir die Strategie immer mit unseren Mandanten zusammen: Welche Forderungen stellen wir? Wie stärken wir unsere Beweise? Welchen Zusammenhang können wir wie beweisen?

      Unser Anspruchschreiben geht dann an die Gegenseite Wir überwachen, dass alle Fristen und Zeiten eingehalten werden und informieren unsere Mandanten unverzüglich über unvorhergesehene und wichtige Entwicklungen. Wir sind durch ständige Fortbildungen und durch jahrelange Erfahrungen geübte, versierte, charmante und unnachgiebige Verhandler. Gerichtliche und gerichtliche Verhandlungen mit der Gegenseite führen wir gern, zielbewusst, verbindlich und zäh. Vergleiche schließen wir – nach sorgfältiger Abstimmung mit unseren Mandanten – gern.
       

       

       
    • Ablauf einer Hauptverhandlung im Strafverfahren

      Für die in Ihrer Strafsache anstehende Hauptverhandlung möchte Ihnen die Anwaltskanzlei Öz den Gang der Hauptverhandlung erläutern und einige Verhaltenstipps geben, damit Sie sich in aller Ruhe entsprechend darauf vorbereiten können.
       
      Ablauf der Hauptverhandlung
       
      An der Hauptverhandlung nehmen neben dem Gericht noch andere Personen teil: ein/e Vertreter/in der Staatsanwalt, der/die Protokollführer/in, sowie ggf. die Zeugen sowie der/die evtl. vom Gericht bestellte/geladene Sachverständige. Darüber hinaus sind die Verhandlungen in der Regel öffentlich, d.h. es können sich interessierte Bürger als Zuschauer im Gerichtssaal befinden.
       
      Zunächst wird die Sache aufrufen.
      Im Anschluss daran wird der/die Vorsitzende die Sitzung eröffnen. In der Regel wird der/die Vorsitzende nun die bei Aufruf der Sache erschienen Zeugen über ihre Rechte und Pflichten belehren und sie sodann bitten, vor dem Verhandlungssaal bis zum Aufruf und somit zum Beginn ihrer mündlichen Vernehmung zu warten. Sind die Zeugen für einen späteren Zeitpunkt geladen, wird deren Belehrung nachgeholt.
      Nach der Zeugenbelehrung werden Ihre Personalien (Name, Wohnort und Geburtsdatum) festgestellt.
      Hierzu müssen Sie wahrheitsgemäße Angaben machen, auch wenn Sie ansonsten von Ihrem Schweigerecht Gebrauch machen wollen.
      Anschließend verliest der/die Vertreter/in der Staatsanwaltschaft die Anklage und der/die Vorsitzende stellt fest, dass und wann die Anklage zur Hauptverhandlung zugelassen worden ist.
       
      Verhaltenstipps für die Hauptverhandlung
      1. Kommen Sie pünktlich zur Hauptverhandlung!
      2. Entsorgen Sie ihr Kaugummi und nehmen Sie Ihre nichtreligiös motiviert getragene Kopfbedeckung ab!
      3. Erheben Sie sich, wenn das Gericht den Verhandlungssaal betritt oder verlässt.
      4. Sprechen Sie den/die Richter/in nicht mit „Euer Ehren“ oder „Hohes Gericht“ an (dies entstammt amerikanischen Filmen oder Serien)! Die korrekte Anrede lautet: „Herr/Frau Richter/in“ oder Herr/Frau Vorsitzende/r“!
      5. Während der Hauptverhandlung sollten Sie jegliche Zwischenrufe, Bemerkungen oder Kommentierungen zu Äußerungen des Gerichts oder aber während der Zeugenvernehmung(en) unterlassen.
      6. Zur Urteilsverkündung stehen Sie bitte auf! Enthalten Sie sich währenddessen oder im Anschluss daran jeglichen kommentierenden oder beleidigenden Äußerungen. Unterbrechen Sie den/die Vorsitzende während der Urteilsverkündung nicht!
      7. Im Falle einer Verurteilung gilt: unterlassen Sie nach der Verhandlung alles, was als Bedrohung oder Beleidung gegenüber dem Geschädigten oder gegenüber den Zeugen aufgefasst werden könnte.
      Wir sind Ihr Ansprechpartner in Sachen Strafrecht. Haben Sie Fragen oder benötigen Sie eine Beratung?
       
      Dann nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf.
       
      Bei akuten strafrechtlichen Notfällen (Durchsuchung, Festnahme) wenden Sie sich an unsere 24 Stunden / 7 Tage die Woche Notfallnummer: 0177 1800285
      In allen anderen Fällen wie zB Terminvergabe rufen Sie innerhalb unserer Bürozeiten bitte an: 07131 8878853.

       

       
    • Drei häufige Irrtümer im Mietrecht

      Irrtum 1:

      Ein Mietvertrag muss schriftlich geschlossen werden

      Das Gesetz sieht in § 550 S. 1 BGB eine Regelung vor, wonach bestimmte Mietverträge schriftlich geschlossen werden müssen. Nach dieser Vorschrift gelten Mietverträge, die eine Laufzeit von mehr als einem Jahr haben sollen, als für unbestimmte Zeit geschlossen, wenn sie nicht der Schriftform genügen. Daraus folgt, dass Mietverträge auch mündlich geschlossen werden können.

      Irrtum 2:

      Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs ist schwer durchsetzbar

      Das Gesetz schützt die Eigentumsrechte (Artikel 14 GG) des Vermieters und lässt es genügen, dass dieser vernünftige und nachvollziehbare Gründe für die Nutzung der Wohnung hat. Die Kündigung des Vermieters wegen Eigenbedarfs ist in § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB geregelt.

      Irrtum 3:

      Ich kann den Mietvertrag innerhalb von 14 Tagen widerrufen

      Das Gesetz sieht kein spezielles mietvertragliches Rücktrittsrecht vor. Von dem allgemeinen Rücktrittsrecht des § 323 BGB kann der Mieter nur vor der Überlassung der Mietsache und auch dann in sehr engen Grenzen Gebrauch machen, wie zB die Mieträume trotz Nachfristsetzung nicht bis zu dem vereinbarten Übergabetermin in einen dem vertragsgemäßen Gebrauch entsprechenden Zustand versetzt hat.

    • Honorar

      Das anwaltliche Honorar – die häufigsten Fragen

       

      1. Was kostet es, wenn ich einen Anwalt beauftrage?

      Anwaltsgebühren sind im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Die Kosten berechnen sich nach dem sog. Gegenstandswert. Das heißt: Je höher der Wert des Streitgegenstands, desto höher die anwaltliche Gebühr. Beispiel: Eine Scheidung von Mandanten mit zwei eigenen Häusern ist daher um ein vielfaches teurer als eine Scheidung von Mandanten in einer Mietwohnung.

       

      2. Was kostet eine kurze Frage am Telefon?

      Wir geben generell keinen Rechtsrat am Telefon. Das ist unseriös, denn die Haftungsfragen bleiben ungeklärt. Gern lassen wir uns Ihre Frage am Telefon – oder per mail – schildern und geben Ihnen einen ersten Überblick über verschiedene Möglichkeiten. Wir schauen immer in Ihre Unterlagen, bevor wir einen Rechtsrat oder eine Kostenschätzung abgeben. Kommen Sie in unsere Kanzlei. Dann sind Sie auf der sicheren Seite.

       

      3. Wie teuer ist eine Erstberatung?

      Eine Erstberatung ist normalerweise ein kurzes Mandantengespräch zur Einleitung in das Mandat. Die Beratung besteht in der Erteilung eines mündlichen oder schriftlichen Rats oder einer mündlichen oder schriftlichen Auskunft. Ziele und Strategien werden festgelegt und Unterlagen gesichtet. In seltenen Fällen reicht ein einziges Gespräch sogar aus, um einen Weg für den Mandanten festzulegen. Der Mandant macht danach ohne Anwalt weiter. In diesem Fall kostet das Erstberatungsgespräch 150,00 Euro, inklusive MwSt.

      Grundsätzlich kostet aber die Beratungsgebühr nach dem RVG 190,00 Euro zuzügl. MwSt., also 226,10 Euro. Diese fällt aber wiederum nicht an, wenn es nicht bei einer Beratung bleibt und wir das Mandat annehmen und ihre Interessen weiterverfolgen.

       

      4. Wann und was zahlt meine Rechtsschutzversicherung?

      Ihre Rechtsschutzversicherung zahlt alle Kosten, sowohl Rechtsanwalts- als auch Gerichtskosten. Eine Selbstbeteiligung (häufig 150,00 Euro) zahlen Sie, falls das Ihr Vertrag vorsieht, selbst. Strafsachen (außer im Fall von Fahrlässigkeit), Familiensachen und Erbsachen sind üblicherweise vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Gelegentlich gibt es allerdings auch in diesen Rechtsgebieten eine Übernahme der Erstberatungsgebühr.

       

      5. Muss nicht der Gegner meine Anwaltskosten zahlen?

      Ihre Anwaltskosten tragen Sie zunächst selbst. Wenn Sie vor Gericht gewinnen, haben Sie - außer im Arbeitsrecht (I. Instanz) - einen Anspruch auf Erstattung der Ihnen entstandenen Kosten an Ihren Gegner. Wir setzen diesen Anspruch für Sie durch.

       

      6. Was tun, wenn ich mir einen Anwalt nicht leisten kann?

      Beim Amtsgericht Ihres Wohnortes beschaffen Sie sich einen sogenannten Berechtigungsschein für Beratungshilfe. Der Rechtsanwalt kann dann dadurch direkt mit dem Gericht abrechnen. Für Sie fällt lediglich eine Eigenbeteiligung in Höhe von 15,00 Euro an. Für gerichtliche Verfahren können Sie Prozesskostenhilfe beantragen. Diesem Antrag wird nur zugestimmt, wenn die wirtschaftlichen Voraussetzungen vorliegen UND wenn die Klage oder die Klageabwehr Aussicht auf Erfolg haben.

      In Strafsachen haben Sie einen Anspruch auf Pflichtverteidiger, wenn ein Fall der notwendigen Verteidigung vorliegt, § 140 StPO, also zB. wenn Ihnen ein Verbrechen zur Last gelegt wird.

       

       
    • Drei häufige Irrtümer im Familienrecht

      Irrtum 1:

      Kurzehen können einfach geschieden werden

      Für die Aufhebung einer Ehe ist es unerheblich, wie lange sie gedauert hat. Auch bei einer Kurzehe müssen die Voraussetzungen für eine Scheidung erfüllt sein, also ein Ehepartner muss einen Antrag auf Ehescheidung stellen und das Trennungsjahr muss abgelaufen sein.

      Irrtum 2:

      Wenn ich nicht zustimme, können wir gar nicht geschieden werden

      Die Scheidung einer Ehe hängt nicht davon ab, ob der andere Ehepartner zustimmt, sondern davon, ob ein entsprechender Antrag eines Ehepartners gestellt wurde und die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind.

      Irrtum 3:

      Es ist billiger, wenn der Partner den Antrag auf Ehescheidung stellt

      Bei der Berechnung der Kosten werden die Einkommen beider Partner berücksichtigt. Insofern hat es keinen Einfluss auf die Kosten der Ehescheidung, welcher Partner die Scheidung beantragt.

    • Kontakt

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      Angaben nach § 5 TMG und der DL-InfoV

      Alle Rechtsanwälte der Kanzlei sind in der Bundesrepublik Deutschland im Zuständigkeitsbereich der Rechtsanwaltskammer Stuttgart zugelassen. Alle unsere Rechtsanwälte sind vertretungsberechtigt am Bundesgerichtshof in Strafsachen sowie bei allen Amts-, Landgerichten und Oberlandesgerichten der Bundesrepublik Deutschland.

      Die maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen sind insbesondere:

      die Bundesrechtsanwaltsordnung, die Berufsordnung, die Fachanwaltsordnung, das RVG und die BRAGO

      Standesregelung der Rechtsanwälte in der Europäischen Gemeinschaft:

      Die berufsrechtlichen Vorschriften (BRAO, BORA, FAO, RVG, BRAGO und CCBE-Berufsregeln finden Sie unter der Rubrik "Angaben gemäß § 6 TDG" auf der Homepage der BRAK unter www.brak.de.

      Zuständige Haftpflichtversicherung der Rechtsanwälte:

      Die Rechtsanwälte der Kanzlei führen ihre Vermögensschadenshaftpflichtversicherung bei der R+V Versicherung in Wiesbaden.

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